Victor und Maria Orsenne
Vic­tor und Maria Orsenne

1818 liess sich ein ver­mö­gen­der fran­zö­si­scher Bür­ger ein reprä­sen­tat­vies Her­ren­haus als Wohn­sitz für sei­ne Fami­lie erbau­en. Zum Vor­bild für die Fas­sa­de aus lan­des­ty­pi­schem Tuff­stein und mehr­far­bi­gen Zie­geln wähl­te er die Fas­sa­de des Flü­gels, den König Lud­wig XII an das Schloss Blois hat­te anbau­en las­sen. Die bemal­ten Decken­bal­ken im Kamin­zim­mer des Manoir erin­nern an das Inté­ri­eur des Schlos­ses Che­ver­ny. Im Her­zen eines ein-Hekt­ar-gros­sen Parks mit altem Baum­be­stand gele­gen, ver­bin­det das Manoir de Con­tres die Ele­ganz ver­gan­ge­ner Zei­ten mit der war­men Atmo­sphä­re eines pri­va­ten Wohn­sit­zes. 2011 wur­de es zu einem Gäs­te­haus umge­baut, das sei­nen Besu­chern den zeit­ge­mäs­sen Kom­fort eines Dreis­ter­ne-Hotels bie­tet. So ist das Manoir heu­te für sei­ne Gäs­te eine Oase der Ruhe; nur zwei Stun­den süd­lich von Paris gele­gen, umge­ben von den berühm­ten Loire-Schlös­sern, die Teil des UNESCO Welt­kul­tur­er­bes sind.

Sei­ne Besit­zer Vic­tor und Maria Orsen­ne sind bei­de Absol­ven­ten der inter­na­tio­nal aner­kann­ten Hotel­fach­schu­le Lau­sanne/Schweiz. Nach einer Kar­rie­re, die sie nach Ham­burg, Ber­lin, Bam­berg, Lil­le und Paris geführt hat­te, haben sie sich zuletzt im Her­zen Frank­reichs eta­bliert, um auch hier Gäs­te von nah und fern herz­lich zu emp­fan­gen und mit pro­fes­sio­nel­lem Ser­vice zu umsorgen.